Diagnostik Überblick

Die Prostata (Vorsteherdrüse) ist das zentrale Organ des männlichen Urogenitaltrakts und spielt eine Schlüsselrolle sowohl in der Fortpflanzung als auch beim Harntransport. Anatomisch liegt sie zwischen der Harnblase und dem Beckenboden, direkt vor dem Enddarm. Die Prostata umgibt den prostatischen Teil der Harnröhre, durch den sowohl der Urin als auch das Ejakulat geleitet werden. Während der Ejakulation fungiert die Prostata als Rückschlagventil, sodass das Ejakulat nicht in die Blase, sondern nach außen gelangt. Ihr Gewicht beträgt bei jüngeren Männern durchschnittlich 20g, sie wächst im Lauf des Lebens und ihre Größe kann individuell stark variieren. Mehr Lesen...

Anatomische Gliederung

Die Prostata wird in drei Zonen unterteilt:

1.) Transitionszone: Umgibt die Harnröhre und kann bei einer gutartigen Vergrößerung die Miktion erschweren.
2.) Zentrale Zone: Umgibt die Samenwege.
3.) Periphere Zone: Hier entstehen ca. 80 % der Prostatakarzinome.
Die Prostata ist von einer bindegewebigen Kapsel umgeben. An dieser verlaufen die Gefäßnervenbündel, die für die Erektion essenziell sind. Als Teil des Urogenitaltrakts ist die Prostata funktionell mit den Nieren, Harnleitern, der Blase sowie mit Hoden, Samenblase und Penis verknüpft.

Anatomische Gliederung

Die Prostata wird in drei Zonen unterteilt:
- Transitionszone: Umgibt die Harnröhre und kann bei einer gutartigen Vergrößerung die Miktion erschweren.
- Zentrale Zone: Umgibt die Samenwege.
- Periphere Zone: Hier entstehen ca. 80 % der Prostatakarzinome.

Die Prostata ist von einer bindegewebigen Kapsel umgeben. An dieser verlaufen die Gefäßnervenbündel, die für die Erektion essenziell sind. Als Teil des Urogenitaltrakts ist die Prostata funktionell mit den Nieren, Harnleitern, der Blase sowie mit Hoden, Samenblase und Penis verknüpft.

Allgemeine Untersuchung

Anamnese

Die Diagnostik beginnt mit der Anamnese, bei der Beschwerden, Lebensgewohnheiten (z. B. Trinkmenge, Miktion, Rauchen), Symptome (z. B. Schmerzen, Harndrang, Inkontinenz, Impotenz, Kinderwunsch) sowie Vorerkrankungen und familiäre Dispositionen erfasst werden. Zur Unterstützung werden international validierte Fragebögen wie IPSS, ICIQ und IIEF genutzt. Bitte nutzen hierzu im Vorfeld Ihres Besuches unser Kontakt-/AnamneseformularMehr Lesen...

Umfassende körperliche Untersuchung

Der nächste Schritt ist die körperliche Untersuchung, die sich u.a. aus Inspektion (anschauen) und Palpation (abtasten) zusammensetzt. Hierbei werden Bauch, Oberkörper, Flanken, aber auch beide Leisten, Hoden, Penis, inkl. Hautveränderungen untersucht.

Urinuntersuchung

Die Urinanalyse umfasst: Harnstrahlmessung (Uroflowmetrie) Untersuchung auf Blut, Bakterien und pH-Wert Blasenkrebs-Screening (Bestimmung spezifischer Proteine) Je nach Ergebnis können weitere Tests wie Urinkultur, Urinzytologie oder molekulare Diagnostik folgen. Harnröhrenabstriche erfolgen nur bei Verdacht auf eine Infektion.

Blutanalyse

Laboruntersuchungen umfassen unter anderem Hormonhaushalt, Blutfette, Blutzuckerwerte, Nieren- und Leberwerte sowie den PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen). Auf den PSA-Wert soll hier aufgrund seiner Wichtigkeit und seiner oft nicht trivialen Interpretation gesondert eingegangen werden.

PSA-Wert

PSA ist ein in der Prostata produziertes Eiweiß, das als Marker für die Früherkennung und Verlaufskontrolle von Prostatakrebs dient. Der Wert kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Daher ist die Interpretation komplex und sollte durch Experten erfolgen. Um präzise Werte zu erhalten, sollten vor der Messung Störfaktoren wie sexuelle Aktivität oder Radfahren vermieden werden.

Molekulargenetik

PCA3

PCA3 ist eine RNA, die in Prostatakarzinomzellen stark überexprimiert wird. Sie kann nach Prostatamassage im Urin nachgewiesen werden, ist jedoch nicht Teil der Routinediagnostik.

Stockholm 3 Test

Dieser Test kombiniert genetische Analysen, Tumormarker und klinische Parameter zur verbesserten Risikoabschätzung für Prostatakrebs.

BRCA

Mutationen der BRCA1- und BRCA2-Gene erhöhen das Risiko für Prostatakarzinome, sowie anderer Tumore und beeinflussen Therapieentscheidungen (z. B. Einsatz von PARP-Inhibitoren). Außerdem sind sie relevant für Krankheitsprognose und die humangenetische Beratung betroffener Familien.

Bildgebende Verfahren

Mikroultraschall 29Mhz mit KI-Analyse

Die 29-MHz-Mikroultraschalltechnologie bietet eine bis zu 300 % höhere Auflösung als herkömmliche Systeme und verbessert die Erkennung von Prostatakrebs. Künstliche Intelligenz (ANNA-CTRUS) erhöht die Detektionsrate weiter.
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Die Ultraschalldiagnostik ist eines der modernsten bildgebenden Verfahren in der modernen Medizin. Bei PIEZO nutzen wir unterschiedliche ultraschall-basierte Technologien, um die Erkennungsgenauigkeit zu steigern. Die 29-MHz-Mikroultraschalltechnologie ist ein hochauflösendes Ultraschallverfahren, das speziell für die präzise Darstellung kleinster Gewebestrukturen entwickelt wurde. Im Vergleich zu herkömmlichen Ultraschallsystemen, die meist mit Frequenzen zwischen 5 und 12 MHz arbeiten, bietet der 29-MHz-Ultraschall eine bis 300% höhere Auflösung. Dieses Verfahren ermöglicht die detaillierte Darstellung kleinster Gewebestrukturen, was insbesondere bei der Erkennung von Prostatakrebs von Vorteil ist. Studien haben gezeigt, dass der Einsatz von 29-MHz-Mikroultraschall die Detektionsrate klinisch signifikanter Prostatakarzinome erhöht und somit die Diagnostik verbessert.. Ein weiteres fortschrittliches Verfahren ist das computergestützte Ultraschallsystem (C-TRUS) in Kombination mit Artificial Neural Network Analyse (ANNA). Dieses System analysiert Ultraschallbilder mit Hilfe künstlicher Intelligenz und kann dadurch die Erkennungsrate von Prostatakrebs nochmals steigern.

Fazit

Fazit: Durch die Kombination von Mikroultraschall und KI-(ANNA CTRUS) wird eine multimodale Ultraschalluntersuchung und verbesserte Karzinomdiagnostik ermöglicht. Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) legt großen Wert auf die Qualitätssicherung in der Ultraschalldiagnostik. Unsere Experten im PIEZO gehören zu den führenden Experten und Lehrern der Sektion Urologie der DEGUM und erfüllen die strengen Kriterien, um eine hohe Untersuchungsqualität sicherzustellen..

„Mit PIEZO setzen Sie auf Präzision, Expertise und modernste Technologie für Ihre Gesundheit!“

MRT mit KI Analyse

3 Tesla-MRT mit KI-Analyse
Erst die Kombination aus neuester 3-Tesla-Hochfeld-MRT und Hochgradienten-Technologie ermöglichen eine präziseste Diagnostik ohne Kontrastmittelgabe. Unser Zentrum verwendet zur weiteren Verbesserung eine KI-gestützte Bildanalyse.
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Warum sollte die Prostata bei 3 Tesla Hochfeld untersucht werden?

Die Untersuchung der Prostata mit einem 3-Tesla-MRT bietet mehrere Vorteile gegenüber einem 1,5-Tesla-MRT. Hier sind die wichtigsten Gründe:
  1. Höhere Auflösung und bessere Bildqualität
    • Ein 3-Tesla-MRT liefert detailliertere Bilder mit einer höheren räumlichen Auflösung.
    • Feine Strukturen in der Prostata, wie Tumore oder entzündliche Veränderungen, können besser erkannt werden.

  2. Verbesserte Diagnosesicherheit
    • Kleinere Tumore oder aggressive Karzinome lassen sich früher entdecken.
    • Bessere Unterscheidung zwischen gutartigen und bösartigen Veränderungen.

  3. Schnellere Untersuchungszeit
    • Die höhere Magnetfeldstärke führt zu einer besseren Signalqualität, wodurch die Aufnahmen schneller durchgeführt werden können.

  4. Bessere Diffusionsbildgebung (DWI) und Perfusionsmessungen
    • Die Diffusionsgewichtete Bildgebung (DWI), die bei der Krebsdiagnostik besonders wichtig ist, profitiert von 3T, da Artefakte reduziert werden.
    • Perfusionsaufnahmen (DCE-MRT) können eine bessere Durchblutungsanalyse ermöglichen.

  5. Weniger Kontrastmittel nötig
    • Durch das stärkere Signal kann oft eine geringere Menge an Kontrastmittel verwendet werden oder es ist in manchen Fällen gar nicht erforderlich.

Fazit

Ein 3-Tesla-MRT ist besonders empfehlenswert für die präzise Diagnostik von Prostatakrebs oder anderen Erkrankungen. Wenn eine MRT der Prostata geplant ist, sollte – wenn möglich – ein 3T-Gerät genutzt werden, um eine möglichst hohe Genauigkeit und Aussagekraft der Untersuchung zu gewährleisten. Neben der Feldstärke ist aber besonders die Durchführung und Expertise bei der Befundung grundlegend.

Warum sollten nur sehr erfahrene Radiologen Prostata-MRTs befunden?

Die Befundung einer Prostata-MRT erfordert ein hohes Maß an Fachwissen und Erfahrung, da die Interpretation der Bilder komplex und fehleranfällig ist. Dafür gibt es mehrere entscheidende Gründe:
  1. Feinheiten der Anatomie und Pathologie
    Die Prostata weist eine komplexe Anatomie mit unterschiedlichen Zonen auf, in denen verschiedene Erkrankungen entstehen können. Nur erfahrene Radiologen können subtile Unterschiede zwischen gutartigen Veränderungen (z. B. BPH) und malignen Läsionen (Prostatakarzinom) sicher erkennen.

  2. PI-RADS-Klassifikation und ihre Herausforderungen
    Die standardisierte PI-RADS-Klassifikation zur Bewertung von Prostatabefunden erfordert präzise Anwendung. Fehlinterpretationen können zu Über- oder Unterdiagnosen führen, was entweder unnötige Biopsien oder das Übersehen bösartiger Tumoren nach sich ziehen kann.

  3. Differenzialdiagnostische Abgrenzung
    Viele nicht-malignen Veränderungen (z. B. Prostatitis, Narbenbildung, atypische Hyperplasien) können krebsähnliche Signale erzeugen. Ein unerfahrener Radiologe könnte solche Befunde falsch deuten, was zu Fehlentscheidungen in der Therapie führt.

  4. Technische und qualitative Aspekte der MRT-Bildgebung
    Die Qualität der Bilder hängt stark von den verwendeten Sequenzen und der korrekten Durchführung der Untersuchung ab. Erfahrene Radiologen können nicht nur fehlerhafte Bildakquisition erkennen, sondern auch sicherstellen, dass die optimale Bildqualität für eine zuverlässige Diagnosestellung genutzt wird.

  5. Interdisziplinäre Kommunikation und Therapieempfehlungen
    Die Befundung einer Prostata-MRT hat direkte Konsequenzen für die weitere Diagnostik und Therapie. Ein erfahrener Radiologe kann den Befund präzise mit Urologen und Onkologen besprechen und so eine fundierte Entscheidung über Biopsien oder operative Maßnahmen unterstützen.
Zusammenfassend ist die Prostata-MRT ein hochspezialisierter Bereich der radiologischen Diagnostik, der fundiertes Wissen und langjährige Erfahrung erfordert. Eine fehlerhafte Befundung kann schwerwiegende Folgen für den Patienten haben – sei es durch unnötige Eingriffe oder das Übersehen eines bösartigen Tumors. Daher sollten nur sehr erfahrene Radiologen diese komplexen Untersuchungen interpretieren. Bei uns sind Sie, als den Pionieren der Prostata-MRT in Deutschland, an der 1. Adresse. Einzigartig ist die fachliche Expertise von Herrn Prof. Kaufmann als Facharzt für Urologie und Facharzt für Radiologie.
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MRT Bild extern (3 Tesla)
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PIEZO MRT Bild (3 Tesla)

Ausbreitungsdiagnostik bei Krebserkrankungen mit MRT 

Eine Abdomen-MRT (Magnetresonanztomographie) ist in vielen Fällen viel besser als eine CT (Computertomographie) für die Detektion und Beurteilung von Metastasen. Die Hauptgründe dafür sind:

  1. Höhere Weichteilkontrastauflösung
    MRT bietet eine überlegene Weichteildarstellung im Vergleich zur CT. Dadurch lassen sich Metastasen, insbesondere kleine Läsionen oder solche mit unspezifischen Eigenschaften, besser abgrenzen.

  2. Bessere Unterscheidung zwischen benignen und malignen Läsionen
    MRT kann gutartige von bösartigen Läsionen unterscheiden, was mit einer CT schwieriger ist.

  3. Erkennung kleiner Metastasen (< 1 cm)
    MRT hat eine höhere Sensitivität für kleine Metastasen als CT, insbesondere in der diffusionsgewichteten Bildgebung (DWI), die sehr empfindlich für Zellveränderungen ist.

  4. Keine Strahlenbelastung
    Im Gegensatz zur CT verwendet die MRT keine ionisierende Strahlung, was besonders bei jüngeren Patienten oder für wiederholte Untersuchungen ein Vorteil ist.
Wann ist eine CT dennoch sinnvoll?
  • Kalzifikationen oder Knochenmetastasen: Diese sind in der CT besser erkennbar.

Fazit

Für die Detektion und Charakterisierung von Metastasen ist die MRT meist überlegen, insbesondere bei Verwendung diffusionsgewichteter Sequenzen. Die CT bleibt jedoch in bestimmten Situationen eine wertvolle Alternative.

PSMA-PET

Eine PSMA-PET/CT (Prostataspezifisches Membranantigen-Positronen-Emissions-Tomographie/Computertomographie) wird dann bei Prostatakrebs eingesetzt, wenn andere bildgebende Verfahren (z. B. MRT oder CT) nicht als ausreichend bewertet werden. Mehr Lesen...

Wann wird eine PSMA-PET/CT (Prostataspezifisches Membranantigen-Positronen-Emissions-Tomographie/Computertomographie) bei Prostatakrebs eingesetzt? 

Klassische Indikationen für eine PSMA-PET/CT:
  1. Rezidiv-Suche nach Therapie (PSA-Rezidiv)
    • Bei einem erneuten PSA-Anstieg nach radikaler Prostatektomie oder Strahlentherapie.
    • Besonders sinnvoll, wenn der PSA-Wert > 0,2 ng/ml ist.
  2. Therapieplanung bei metastasiertem Prostatakrebs
    • Um das Ausmaß der Metastasierung genau zu bestimmen (Knochen, Lymphknoten, Organe).
    • Vor einer geplanten PSMA-Radioligandentherapie (z. B. mit Lutetium-177-PSMA).
In Einzelfällen kann es auch sinnvoll sein die PSMA-PET/CT auch in der Primärdiagnostik von Hochrisiko-Prostatakrebs einzusetzen
  • Wenn im MRT ein lokal fortgeschrittenes Prostatakarzinom detektiert wird oder ein sehr hoher PSA-Wert vorliegt und damit ein erhöhtes Risiko für eine Lymphknoten- und/oder Fernmetastasierung vorliegt.

“PIEZO bietet eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Radiologie und Urologie für ganzheitliche Päzisionsdiagnostik und -therapie.”

Perineale Prostata Fusionsbiopsie

Die perineale Prostata-Fusionsbiopsie ist ein modernes Verfahren zur Gewebeentnahme aus der Prostata, um verdächtige Veränderungen auf Krebszellen zu untersuchen. Hierbei werden alle krebsverdächtigen Areale aus Ultraschall und MRT gemeinsam “fusioniert” in die Navigation des Biopsiesystems übernommen. Wir führen die Biopsie nicht über den Enddarm (transrektal), sondern durch die Haut zwischen Anus und Hodensack, dem sogenannten Dammbereich (perineal), durch. Dies reduziert das Infektionsrisiko und ermöglicht eine deutlich präzisere Gewebeentnahme.
Die Piezo-Ortungstechnologie zur Krebsdiagnostik kombiniert zwei der fortschrittlichsten Technologien für höchste Präzision. Zuerst wird die 29-MHz-Mikroultraschall Technologie für die hochauflösende Echtzeit-Bildgebung zur gezielten Darstellung befallener Prostataareale genutzt. Nur wenige Zentren weltweit verfügen über ein roboter-assistiertes System zur Steuerung der Prostatabiopsie. Der Mona Lisa Biobot stellt hierbei die einzige voll-robotische Variante dar, mit der die Nadelführung präzise steuert und die Genauigkeit der Biopsie erhöht.

Fazit

Die PIEZO Biopsie kombiniert:

  • 29-MHz-Mikroultraschall durch DEGUM Experten für detaillierte Bildgebung
  • Präzise Fusion re-angulierter 3T MRT- und Ultraschallbildern zur optimalen Navigation
  • Roboter- und vektorgestützte Nadelführung (Mona Lisa Biobot) für maximale Genauigkeit bei nur zwei Einstichstellen (im Vergleich zu 10-20 Punktionen bei anderen Fusionsbiopsieverfahren!)
Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) legt großen Wert auf die Qualitätssicherung in der Ultraschalldiagnostik. Unsere Experten im PIEZO gehören zu den führenden Experten und Lehrern der Sektion Urologie der DEGUM und erfüllen die strengen Kriterien, um eine hohe Untersuchungsqualität sicherzustellen.

Informationen zu den Technologien:

Exact Imaging™ MicroUltraschall 29 Mhz
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ANNA CTRUS™ - Künstliche Intelligenz Ultraschall
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Vorteile der Piezo-Methode

  • Infektionsrisiko <0,1 % (keine Antibiotikatherapie erforderlich)
  • Höhere Präzision durch PIEZO Technologie ( 29 mHz Mikro-Ultraschall und Roboter-Assistenz MonaLisa Biobot
  • Bessere Erkennung klinisch signifikanter Tumore
  • Schnellere Erholung und weniger Nebenwirkungen

MRT In Bore Biopsie

  • Das multiparametrische Prostata-MRT spielt heute eine zentrale Rolle bei der Abklärung erhöhter PSA-Werte und der Erkennung von Prostatakarzinomen. Da die Biopsie verdächtiger Herde mit der ultraschall-/MRT-fusionierten Methode methodischen Einschränkungen (Fusionsfehlern) unterliegen kann, bieten wir Ihnen auch das präziseste Biopsieverfahren der Prostata direkt im MRT an. Diese Methode wird von Herrn Prof. Kaufmann bereits seit 2010 erfolgreich angewendet. In Lokalanästhesie können wir hier direkt im MRT gezielt suspekte Herde biopsieren.
MonaLisa™ Biobot System – MRT-Fusions-Roboter
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MonaLisa™ Biobot System im Einsatz (Prof. Kruck):
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Exact Imaging™ MicroUltraschall 29 Mhz
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